Erinnerungskultur und geschichtliche Aufarbeitung in Unternehmen sind der thematische Kern der ersten Episode des Podcasts #DemocracyAtWork, die Sie u.a. hier anhören können: https://lnkd.in/eBxYwck5
🕯️Erinnern. Gedenken. Verantwortung übernehmen.
Heute, am 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, gedenken wir der Millionen Opfer des nationalsozialistischen Terrors.
Erinnern bedeutet nicht nur Rückblick, sondern auch Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft übernehmen – als Gesellschaft, aber auch als Unternehmen.
Bayer hat sich als Unternehmen dieser Herausforderung gestellt, die eigene Geschichte aufzuarbeiten, die Erinnerung wachzuhalten und für eine bessere Zukunft zu arbeiten. Dafür haben sie 2023 die Hans und Berthold Finkelstein Stiftung gegründet.
Wie auch andere Unternehmen mit ihrer Vergangenheit umgehen können, und warum Erinnerung essenziell für eine funktionierende Demokratie ist, darüber haben wir in unserer aktuellen Podcastfolge von Democracy@Work mit Matthias Berninger von Bayer gesprochen.
#WeRemember#NieWieder#Erinnerungskultur#DemokratieStärken#WirFürDemokratie
🎧 Den Link zur Folge gibt’s in den Kommentaren.
Was lange gärt, wird endlich Wut ...
... und dass Wut eine gute Motivation sein kann, die Großes bewegt, hat die Geschichte unserer Stiftung gezeigt. Es war die Wut (nicht Mitleid) über die Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten der Welt, die unseren Gründer Karlheinz Böhm bewegt haben, #MenschenfuerMenschen zu gründen. Es war angelegt auf 6-12 Monate. Keiner hätte es damals für möglich gehalten, dass 42 Jahre später über 500 Mio€ in die Chancengerechtigkeit für über 6 Millionen Menschen investiert sein würden, die aus eigener Kraft nicht die Möglichkeit hatten, sich Gestaltungfreiheiten im Leben zu erarbeiten.
Dies als Ermunterung an diejenigen, die heute manchmal keine Lösung für Herausforderungen sehen: Es braucht charismatische Persönlichkeiten, Fantasie, Willen und motivierte Menschen, dann kann vieles passieren, was niemand für möglich gehalten hätte.
Und so leben wir unsere zeitlosen Prinzipien
- der partnerschaftlichen Zusammenarbeit (auf Augenhöhe)
- der hohen Eigenverantwortung (zur Selbstentwicklung)
- der ganzheitlichen, integrierten Ansätze
- der lokalen Bedarfs-und Lösungsorientierung und
- der Nachhaltigkeit,
die mit Karlheinz Böhm über Jahrzehnte entwickelt und mit Leben gefüllt wurden, heute weiter, indem wir sie auf die heutigen Bedürfnisse anpassen: noch mehr Partnerschaft in neuen Geschäfts- und Bedarfsmodellen, noch mehr Ganzheitlichkeit durch die Einbeziehung von Klimaschutz und -anpassungemassnahmen, noch mehr Eigenverantwortung durch Entrepreneurship und Microbusinesses, noch mehr Nachhaltigkeit durch neue, moderne Partnerschaften. Um nur einige Beispiele zu nennen.
Wir freuen uns über die vielen Spender und Spenderinnen, Partner und Partnerinnen, die schon lange, seit kurzem oder erst in der Zukunft diesen Weg mitgehen! #redefinedevelopmentEcosiaViva con Agua SchweizKnorr-Bremse Global CareSara NurunuruWomen e.V.Infront B2Run GmbHConrad Electronic GroupBundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbHBIC ETHIOPIABayerische Staatskanzleiknodel foundationBuerkert Werke GmbHTechnische Universität MünchenKASTEN-MANN STIFTUNGDirigierenundFuehrenblu BEYOND GmbHHansgrohe GroupBitkom
Sternstunden e.V.
etc....
Heute gedenken wir dem Gründer unserer Stiftung: Karlheinz Böhm ist am 29. Mai 2014 – vor genau 10 Jahren - verstorben. Anlässlich seines Todestages möchten wir in Erinnerung an seinen unerschütterlichen Glauben an die Kraft des Menschen und daran, dass jeder von uns einen Unterschied machen kann, dazu ermutigen, seine Vision weiterzuführen. Gemeinsam - als Menschen für Menschen - können wir die Welt zum Besseren verändern ✨
#karlheinzböhm#menschenfuermenschen#stiftung#machenwirkt#äthiopien#afrika#ngo#gemeinsam#gedenken#vision
Das sehe ich auch so Marina Weisband ! Mut zu mehr! Demokratie- denn ich bin ebenfalls überzeugt, dass wir die komplexen Herausforderungen nur gemeinsam lösen können. Wir müssen dafür aber Beteiligungsinstrumente einsetzen, die wir noch nicht nutzen.
„Die Politik machen die da oben…“
„Politik machen die, die laut sind… die, die Macht haben, die die Einfluss haben…“
So nehmen es viele mittlerweile wahr. Das ist ein Problem.
Wir müssen die Sichtweise ändern…
Ich denke, dass ernstgemeinte Diversität ein Schlüssel für demokratisches Handeln sein kann.
Aber hierfür müssen wir unsere Grundhaltung zur Wahl-Mehrheit hinterfragen. Wir sind es gewohnt zu sagen, wir machen das, wenn oder weil die Mehrheit dafür ist. Wirklich divers zu denken bedeutet meiner Meinung aber, zu schauen, was die Minderheit denkt und das auch ernsthaft zu berücksichtigen.
In Diskussionen um meinen Einsatz für Emanzipation musste ich mir so oft anhören: „60 oder 80% der Menschen brauchen/wollen nicht gendern.“ Ich frage mich: was ist mit den 20 oder 40%?
Oder auch Themen wie die Frauenquote. Wenn Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen die gläserne Decke durchbrechen konnten, sagen: „ich habe nie Probleme gehabt, an die Spitze zu kommen oder mit Kollegen, die mich gehindert haben…“
Ich denke, schön: aber was ist, und selbst wenn es die Minderheit ist, mit denen, die es nicht schaffen.
Der wichtigste Punkt in einer Demokratie wäre es doch, Partizipation auch für die Minderheit zu schaffen. Zu schauen, wie hat jede:r gleiche Zugänge zu Bildung, Gesundheit und gesunde Existenz. Zu Partizipation und Selbstwirksamkeit.
Wichtig ist es, meiner Meinung nach, sich nicht arrogant gegenüber einer vermeintlichen Minderheit zu verhalten und ihnen aufgrund ihres Minderheitenstatus das Wort zu unterbinden oder es als nicht wichtig genug abzutun.
Am einschlägisten ist folgende Aussage, mal aus einem Witz entstanden, aber meiner Meinung nach passend: „9 von 10 Personen haben überhaupt kein Problem mit Mobbing“
Das lass ich mal so stehen.
Wir sollten uns also gemeinsam darüber Gedanken machen, wie wir Minderheitenthemen in Zukunft betrachten und bewerten. Und wie wir es schaffen, Menschen wieder verbindlich mit einzubeziehen. In die Gestaltung unserer Zukunft und aktueller Existenz!
CEO BRANDS ON MARS Future Brand Consultancy | ex CMO: AutoScout24, mobile.de, Quirin Privatbank, quirion, Coca-Cola
So klug und lösungsorientiert Marina Weisband gestern bei Maischberger👏😊
Was können wir in diesen demokratiefeindlichen Krisenzeiten tun?
1️⃣ Wir können sehr viel tun.
2️⃣ Wir brauchen wieder das Gefühl, dass die Menschen unverzichtbare Teile ihrer Gesellschaft sind.
3️⃣ Wenn wir junge Menschen stärker und selbstwirksam einbinden und mitentscheiden lassen, bekommen wir klügere Antworten und machen sie resilienter gegen Populismus.
4️⃣ Wir brauchen nicht weniger Demokratie, sondern mehr.
5️⃣ Und dafür brauchen wir alle: Jugendliche, Ältere, Unternehmen, Marken, CEOs, CMOs, Schulen, vom Land und aus der Stadt. Alle.
Babuschka SW hat übrigens ziemlich abgelost 😉
BRANDS ON MARS
𝗗𝗘𝗠𝗢𝗖𝗥𝗔𝗖𝗬 𝗢𝗡 𝗘𝗔𝗥𝗧𝗛
Das sehe ich genauso. Besonders gut gefiel mir der Satz, dass Populisten zwar Fakten fälschen, aber emotionale Wahrheiten an- oder aussprechen. Werte wie „Selbstwirksamkeit und Ownership“ unterstütze ich voll und ganz. Leider lässt sich Partizipation und demokratisches Engagement nicht annähernd so gut skalieren wie Populismus. Es ist mühsam, diese Prozesse aufzusetzen und sich daran zu beteiligen. Zudem sind nicht alle dazu bereit oder in der Lage. Falschinformationen zu verbreiten und Ängste zu schüren ist hingegen deutlich einfacher. Daher werden wir zusätzlich auch andere Instrumente benötigen, um den Populisten entgegenzutreten.
CEO BRANDS ON MARS Future Brand Consultancy | ex CMO: AutoScout24, mobile.de, Quirin Privatbank, quirion, Coca-Cola
So klug und lösungsorientiert Marina Weisband gestern bei Maischberger👏😊
Was können wir in diesen demokratiefeindlichen Krisenzeiten tun?
1️⃣ Wir können sehr viel tun.
2️⃣ Wir brauchen wieder das Gefühl, dass die Menschen unverzichtbare Teile ihrer Gesellschaft sind.
3️⃣ Wenn wir junge Menschen stärker und selbstwirksam einbinden und mitentscheiden lassen, bekommen wir klügere Antworten und machen sie resilienter gegen Populismus.
4️⃣ Wir brauchen nicht weniger Demokratie, sondern mehr.
5️⃣ Und dafür brauchen wir alle: Jugendliche, Ältere, Unternehmen, Marken, CEOs, CMOs, Schulen, vom Land und aus der Stadt. Alle.
Babuschka SW hat übrigens ziemlich abgelost 😉
BRANDS ON MARS
𝗗𝗘𝗠𝗢𝗖𝗥𝗔𝗖𝗬 𝗢𝗡 𝗘𝗔𝗥𝗧𝗛
Hurra. Mein Mantra heute: Positiv denken und schreiben. Endlich mal nicht über #noAfD in #Thueringen. Was zu #Leninismus: sagt der Zufallsgenerator.
Die #ZEIT ONLINE hat die Lupe ausgepackt und schreibt: "Die Frau ist eine leninistische #Ideologin. Sie weiß das zwar gut zu verstecken und profitiert zudem davon, dass die meisten ihr Verhalten und ihre Denkweise gar nicht decodieren können – weil sie schlicht nicht mehr wissen, was Leninismus ist. Aber nur aus dieser Perspektive ist ihr Verhalten, ihre Partei und schließlich ihr Erfolg wirklich verständlich..."
Jedenfalls war diese "Lady" bereits im Auftritt schon seit Jahren "Oskar" reif, denn sie hat die bekannten politischen Heilsversprechen des Lafontaine bereits getoppt durch die #BSW - Gründung u. totaler Ausrichtung auf sie.
Es heisst: dass ihre populistische Rhetorik und Positionen nicht immer durch wissenschaftliche Evidenz und fundierte Fakten gestützt sind.Kann bei Politikerinnen zum #Absturz führen, wie in Vita des "Saar - Napoleons" nachzulesen ist. Das Vertrauen in sie als Politikerin ist bereits bei ehemaligen "Kollegen" beeinträchtigt. Kritikpunkte: "Vereinfachende Weltbilder."
+ Ihre Darstellung von "den Eliten" versus "das Volk" spiegelt ein Schwarz-
Weiß - Denken wider, das kaum der Komplexität der realen Verhältnisse
gerecht wird.
+ Selektiver Umgang mit Fakten: Es wird kritisiert, dass Wagenknecht oft
jene Fakten betont, die ihre politischen Positionen stützen, während sie
gegensätzliche wissenschaftliche Erkenntnisse oder Daten ausblendet
oder relativiert. Verstärkt Eindruck, daß es mehr um die Bestätigung
ihrer Ideologie als um eine faktenbasierte Politik geht.
+ Emotionalisierende Rhetorik: Diese ist oft stark emotional aufgeladen,
was zwar mobilisierend wirken kann, aber auch dazu führt, dass ratio-
nale Diskussionen in den Hintergrund treten. Ihre Reden machen sie
anfällig für den Vorwurf, mehr populistische Stimmungen zu bedienen
als sachlich fundierte Politik zu machen.Diese Kritikpunkte führen dazu,
dass manche Wagenknecht eher als ideologische Anführerin oder
populistische Agitatorin denn als vertrauenswürdige Politikerin
betrachten, die auf objektiver, auch wissenschaftlicher Grundlage, agiert.
Mit dem Sieg von BSW in Thüringen werden wir alltäglich emotionalen
Stress in Höchstform in Landesregierung, Landtag und beim Aushandeln
demokratischer Prozesse erleben. Dagegen waren die #2RRG - #CDU -
demokratischen Aushandlungen eher ein harmloses Kinderspiel zum grossen Teil.
Könnte es sein, auf #ZEIT zurückkommend:
Wagenknecht schätzt an Putins Politik, dass sie eine starke, zentralisierte Führung und staatliche Kontrolle über wesentliche gesellschaftliche Bereiche betont – was im Ansatz an die leninistische Tradition erinnert, bei der der Staat die Geschicke des Volkes lenkt.
https://lnkd.in/ekEfrwVV
Liebe Christ:innen und Konservative,
was Friedrich Merz als Kanzlerkandidat der ehemals staatstragenden, christlichen CDU Deutschlands heute auf den Weg gebracht hat, wird Konsequenzen haben, sofern die konservative Basis ihn nicht noch aufhält.
In etwa dieser Reihenfolge wird es in den nächsten vier Jahren passieren:
- Eine Regierungsbildung 2025 der CDU mit GRÜNEN oder SPD wird nach diesem Tag fast unmöglich. Das Vertrauen und gemeinsame demokratische Werte sind weg.
- Die CDU wird daher mit den Blauen zusammenarbeiten müssen.
- Die geplanten Veränderungen werden an EU Recht und an der Praxis scheitern und können nicht umgesetzt werden
- Diejenigen, die die rechte Politik gutheißen, werden enttäuscht sein und endgültig zu den Blauen wechseln.
- Die CDU wird sich marginalisieren. Sie haben den Pfad ins Nichts heute beschritten. Ohne Not, ohne Sinn und Verstand.
- Bei der nächsten Bundestagswahl werden die Blauen einen überragenden Sieg feiern und die/den nächsten Kanzler:in stellen. Mit den Stimmen der restlichen CDU.
- Und spätestens dann werden sie alle verschwinden: Die Arbeitskräfte mit ausländischem Namen / Wurzeln, die Menschen der LGBTQ+ Community, die "anderen". Sie werden von selbst gehen oder gegangen werden.
- Dann wird auch der Spruch stimmen "Man darf ja gar nichts mehr sagen!" Denn dann wird jede andere Meinung zum Verstummen gebracht.
- Dann verlieren wir nicht nur Freund:innen, sondern auch Arbeitskräfte. Die Wirtschaft wird den Bach runtergehen. Das ganz normale Leben wird zusammenbrechen. Das Gesundheitssystem zu erst. Weil niemand mehr da ist, der sich kümmert.
- Friedrich Merz und seine Kläffer werden in die Geschichtsbücher eingehen als die Männer, die unsere Demokratie verraten haben. Ein ewiges Denkmal! Immerhin das hat er dann erreicht.
Wollt Ihr das wirklich, liebe CDU Basis? Liebe "schweigende Mehrheit"! Liebe "Politik geht mich nichts an!" Bürger:innen! Stellt Ihr wirklich Parteitreue vor Recht & Ordnung, vor Menschlichkeit?
JETZT GILT ES! Jetzt ist es an der Zeit, klare Zeichen zu setzen! Für unsere Demokratie, für die Menschenwürde, für unsere Freiheit!
𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝘄ü𝗿𝗱𝗲, 𝗡ä𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 – 𝗪𝗲𝗿𝘁𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗺 𝗪𝗮𝗵𝗹𝗸𝗮𝗺𝗽𝗳 𝘇ä𝗵𝗹𝗲𝗻
Die Bundestagswahl 2025 steht vor der Tür, und die Parteien kämpfen bereits mit harten Bandagen, wie man so schön sagt. Mitunter wohl zu hart, wie ich finde. Deshalb finde ich es gut, wenn verschiedene Akteurinnen an elementare Werte erinnern.
Um dazu aufzurufen, einen respektvollen und menschlichen Wahlkampf zu führen, setzen die Evangelische und Katholische Kirche in Deutschland ein klares Zeichen: "𝗙ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 – 𝗺𝗶𝘁 𝗛𝗲𝗿𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱". 💜
Mit dieser Kampagne erinnern sie daran, dass die Würde jedes Menschen unantastbar ist (Art. 1 GG), dass Nächstenliebe mehr ist als ein religiöses Gebot und dass echter gesellschaftlicher Zusammenhalt keine Floskel sein darf. Doch was heißt das konkret für den Wahlkampf der demokratischen Parteien?
Die Macher:innen der Kampagne fordern keine Einigkeit in allen politischen Fragen – das wäre unrealistisch und auch nicht das Wesen der Demokratie. Was sie jedoch klar betonen, ist:
👉 𝗘𝗶𝗻 "𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿" 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗲𝗶𝗲𝗻 𝗻ü𝘁𝘇𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗷𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻.
Rechte Kräfte, die Hass, Angst und Ausgrenzung fördern, können nur gestoppt werden, wenn demokratische Parteien sich auf einen respektvollen und konstruktiven Diskurs einlassen. Es braucht Zusammenarbeit, um die Herausforderungen unserer Zeit – Klimakrise, soziale Ungerechtigkeit und den Erhalt der Demokratie – anzugehen. ✊
Ein Beispiel, wie ein solcher Wahlkampf gelingen kann, lieferte Robert Habeck kürzlich in einem Spiegel-Interview:
👉 𝘈𝘭𝘭𝘦 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘦𝘪𝘦𝘯 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘧ü𝘳 𝘸𝘦𝘳𝘣𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦 𝘻𝘶𝘳ü𝘤𝘬𝘬𝘦𝘩𝘳𝘦𝘯. (...) 𝘕𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘚𝘪𝘦 𝘮𝘦𝘪𝘯 𝘏𝘦𝘪𝘮𝘢𝘵𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘚𝘤𝘩𝘭𝘦𝘴𝘸𝘪𝘨-𝘏𝘰𝘭𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯: (...) 𝘊𝘋𝘜-𝘔𝘪𝘯𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳𝘱𝘳ä𝘴𝘪𝘥𝘦𝘯𝘵 𝘋𝘢𝘯𝘪𝘦𝘭 𝘎ü𝘯𝘵𝘦𝘳 (von der CDU Deutschlands) 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘮 𝘞𝘢𝘩𝘭𝘬𝘢𝘮𝘱𝘧 2022 𝘬𝘭𝘶𝘨 𝘨𝘦𝘯𝘶𝘨, 𝘥𝘪𝘦 𝘏𝘢𝘶𝘱𝘵𝘵𝘩𝘦𝘮𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘈𝘧𝘋 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵 𝘻𝘶 𝘳ü𝘤𝘬𝘦𝘯. 𝘌𝘳 𝘩𝘢𝘵 𝘸𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘔𝘪𝘨𝘳𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘒𝘭𝘪𝘮𝘢𝘴𝘤𝘩𝘶𝘵𝘻 𝘨𝘦𝘸𝘦𝘵𝘵𝘦𝘳𝘵. 𝘜𝘯𝘪𝘰𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘎𝘳ü𝘯𝘦 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘳𝘦𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘷𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯, 𝘭ö𝘴𝘶𝘯𝘨𝘴𝘰𝘳𝘪𝘦𝘯𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘞𝘢𝘩𝘭𝘬𝘢𝘮𝘱𝘧 𝘨𝘦𝘧ü𝘩𝘳𝘵, 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘪𝘭 𝘩ä𝘭𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘓𝘢𝘯𝘥 𝘻𝘶𝘴𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯. 𝘌𝘪𝘯 𝘴𝘰𝘭𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘈𝘯𝘴𝘢𝘵𝘻 𝘬ö𝘯𝘯𝘵𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘧𝘋 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘪𝘮 𝘉𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦𝘯.“
Die Kirchen erheben damit eine Stimme, allen Wählerinnen und Wählern in Deutschland Mut machen soll: Demokratie lebt von Vielfalt, aber sie überlebt nur mit Solidarität und echtem Zusammenhalt sowie Respekt.
❌Das ist die neue #CDU: Populismus, Fake News, Fake Facts, Lügen, Vebreitung von rassistischen Botschaften, Sozialneid schüren und die Gesellschaft spalten.
‼️ Die Demokratie und die Regierbarkeit dieses Landes gehen gleichzeitig vor die Hunde, während fraglich ist, ob die Strategie von Merz & Co. aufgeht, die A🤮D zu kopieren um sie zu schwächen.
🛌💭 Auch die Hoffnung, in ein Deutschland der Wirtschaftwunderzeit zurückkehren zu können, bleibt nur der feuchte Traum alter, weißer Männer.👴🏻
👉 Konservativ bedeutet, die eigenen Werte zu erhalten - in diesem Fall: Verfassung und Demokratie schützen, nach christlichen Werten und Maßstäben zu agieren und sich in den Dienst der Zukunft des Landes zu stellen. Und nicht die Weitergabe von bereits eingeäscherten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ideen der Vergangenheit.
🔥🧱 Davon ist bei der Union nichts mehr zu sehen. Mir graut es vor einem Bundeskanzler Merz - toleriert von der A🤮D. Die berühmte Brandmauer steht noch, aber sie wird von Maulwürfen untertunnelt und gleicht sich der anderen Seite der Mauer an.💩🤮
🤔❓Steht die CDU noch zu unserer Demokratie, zur Verfassung und zu einer gesitteten politischer Kultur des fairen und faktenbasierten Diskurses?
👇🏻👇🏻👇🏻👇🏻
https://lnkd.in/dAri8KFJ#CDU#Populismus#FakeNews#FakeFakten#Lobbyismus#Brandmauer
WER MIT DEM TEUFEL INS BETT GEHT MUSS SICH NICHT WUNDERN, WENN ER AUF DEM HEISSEN STUHL AUFWACHT!
Was gestern am 29.01.2025 im deutschen Bundestag passierte zeigt den aktuellen Höhepunkt einer Entwicklung auf, die alle Freunde der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie aufhorchen lassen sollte. Dass eine demokratische Partei, die darüber hinaus noch vorgibt, sich an christlichen Werten zu orientieren, sich einer in großen Teilen verfassungswidrigen und rechtsextremen Gruppierung als Steigbügelhalter für einen populistischen Wahlwerbegag bedient, denn mehr ist es definitiv nicht, setzt neue Maßstäbe des Grauens. Nichts wird sich dadurch faktisch in der nationalen Sicherheitslage ändern. Nichts wird dadurch besser! Es ist ein reiner„speziell auf dem rechten Auge“ blinder Aktionismus, der leider auch zeigt, dass man die AfD nicht verhindern kann durch das Kreuz bei Friedrich Merz und der CDU. Scheint hier sich diese christliche Partei auf ihre Tradition im Umgang mit faschistischem Gedankengut, in Form der Ermöglichung des Ermächtigungsgesetzes 1933 durch die Vorgängerorganisation Zentrum zu besinnen? Für uns alle bedeutet das, dass wir wachsam bleiben müssen.
AM 23.02.2025 DEMOKRATISCH WÄHLEN!
#demokratie#respect#aktiv#dialog#zukunft#niewieder#frieden#freiheit#oneworld#liebe#natur#klima#wegalsziel#positionieren#stirnbieten#menschenrechte#versöhnung#achtsamkeit