Wirtschaftsnobelpreis 2024 : Drei für den Ökonomen-Olymp
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Daron Acemoğlu hat eigentlich keine Zeit. Gerade hat er seine Nobelpreisvorlesung gehalten, er hat noch nicht gegessen, und gleich steht in Stockholm ein Klassikkonzert zu Ehren der Laureaten auf dem Programm. „15 Minuten haben wir“, sagt er und legt direkt los. Er spricht über die amerikanische Demokratie (ist in Gefahr), Kryptowährungen (es droht ein Crash), die deutsche Schuldenbremse (muss reformiert werden) und Jeff Bezos (ist ein Opportunist). Nach 18 Minuten scheinen alle Fragen geklärt, und Acemoğlu eilt schon zum nächsten Tagesordnungspunkt.
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