Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBLs cover photo
Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL

Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL

Forschung

Info

Das FiBL ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen zur biologischen Landwirtschaft. Es hat Standorte in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und eine Vertretung in Brüssel (FiBL Europe). Die Stärken des FiBL sind interdisziplinäre Forschung, gemeinsame Innovationen mit Landwirten und der Lebensmittelindustrie, lösungsorientierte Entwicklungsprojekte und ein rascher Wissenstransfer.

Branche
Forschung
Größe
201–500 Beschäftigte
Hauptsitz
Frick
Art
Nonprofit
Gegründet
1973

Orte

Beschäftigte von Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL

Updates

  • Im Rahmen des Projekts IntercropVALUES untersucht das FiBL Möglichkeiten, wie die Ackerbohne in unserer Ernährung aufgewertet werden kann. Die Zusammenarbeit mit Fourchette Verte ermöglicht es, ihre Verwendung in der Gemeinschaftsverpflegung zu fördern. 🍴

    Unternehmensseite für Fourchette verte Schweiz  anzeigen

    709 Follower:innen

    💡 👩🍳 Mehl aus Schweizer Ackerbohnen: Die Kindertagesstätte (Kita) «La Cigogne» in Vessy/Genf (https://lacigogne.ch/) hat es ausprobiert🍽️! 👉 Mehl aus Schweizer Ackerbohnen: Die Kindertagesstätte (Kita) «La Cigogne» in Vessy/Genf (https://lacigogne.ch/) hat es ausprobiert!   Die Ackerbohne, eine oft verkannte, aber stark verbreitete Hülsenfrucht, ist Gegenstand eines Projektes des Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL (https://lnkd.in/gJS3yQcb) mit dem Ziel, ihren Anbau in der Schweiz und ihre Verwendung als Nahrungsmittel zu fördern. Isabelle Dupuis und Gérald Gaget, Leiterin und Küchenchef der Kita «La Cigogne», haben beschlossen, am Projekt teilzunehmen und das aus Ackerbohnen gewonnene Mehl zu testen. 🎤 «Die Kitas spielen eine Vorbildfunktion sowohl für die Familien der Kinder als auch für die Gesellschaft als Ganzes. Für uns ist es wichtig, ausgewogene und nachhaltige Mahlzeiten anzubieten. Deshalb haben wir uns für das Label Fourchette verte - Ama Terra entschieden. Die Integration neuer, lokaler und ressourcenschonender Lebensmittel ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Ansatzes. Unsere Kita soll auch ein Ort für Geschmackserlebnisse sein. Aus all diesen Gründen hat uns dieses Projekt begeistert!» 👍 Die Ackerbohne, ein in der Schweiz biologisch angebautes Nahrungsmittel, benötigt wenig Ressourcen für ihren Anbau. Zudem ist sie reich an Proteinen und glutenfrei. Gérald Gaget hat verschiedene Zubereitungen mit Ackerbohnenmehl ausprobiert. Mit viel Kreativität hat er mehrere klassische Rezepte auf der Basis von Kichererbsenmehl neu interpretiert, darunter Brot (das täglich in der Kita zubereitet wird), Panisse, Falafel und Crêpes. 🎤 «Ackerbohnenmehl kommt am besten zur Geltung, wenn man es mit Weissmehl oder Kichererbsenmehl kombiniert», erklärt er begeistert. Neugierig und zufrieden probierten Kinder und Erwachsene die verschiedenen Zubereitungen. «Es ist wirklich köstlich. Das Ackerbohnenmehl hat einen einzigartigen Charakter, der eine grosse Geschmacksvielfalt ermöglicht», so Isabelle Dupuis. 👉 Zum Rezept 👨🍳: https://lnkd.in/ggZu_dDQ 👉 Weitere Informationen über die Ackerbohne und ihre Zubereitung in der Küche: https://lnkd.in/gGCnrhBA 👉 Weitere Informationen über das Label Fourchette verte - Ama Terra: https://lnkd.in/gxq2h3_Y #nachhaltigkeit #ernährung #gesundheit #sustainablefood

  • Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL hat dies direkt geteilt

    Im Januar hatten wir beim FiBL Österreich einen weiteren „Salon D7“ – ein eigenes Veranstaltungsformat, dass durch die Expertise und Themen der eingeladenen Gäste geprägt wird und dazu gedacht ist, dass wir regelmäßig unseren eigenen Horizont zu ausgewählten Themen erweitern. Zu diesem „Salon D7“ war Henryk Luka vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL zu Gast und hat uns mit in das laufende Projekt „Insektengemeinschaften im Wandel“ genommen. Das Projekt setzt bei den vielen veröffentlichten Studien zum alarmierenden Rückgang von Insektenpopulationen an und erforscht, inwieweit sich Umweltveränderungen in Agrarlandschaften auf Insekten auswirken. Dazu untersucht das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL wichtige Nützlinge in unterschiedlichen Anbausystemen und vergleicht Daten von vor 25 Jahren mit der heutigen Situation. In einer gemeinsamen Initiative der Forschungsinstitute Agroscope, Eidg. Forschungsanstalt WSL, vogelwarte.ch und info fauna (CSCF) werden die gesammelten Langzeitdaten aus verschiedenen Lebensräumen schließlich genutzt, um Rückschlüsse über den Zustand und die Veränderungen der Insektenpopulationen in der Schweiz zu gewinnen und die wichtigsten Gefährdungsfaktoren nennen zu können. Weitere Informationen zu dem Projekt sind hier hinterlegt: https://lnkd.in/dXbJyu6D Ein großer Dank für die Organisation des „Salon D7“ an Isabella Gusenbauer und Urs Niggli 🤝

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Pilotkurs Wertschöpfungsketten – Vernetzung auf der Biofach Im Forschungsprojekt QC_RegioBio werden Lernformate für Wertschöpfungsketten-Entwickler*innen erprobt. Die Biofach bot Anlass, sich über die Lernfortschritte auszutauschen: Fünfzehn der insgesamt zwanzig Teilnehmer*innen reflektierten vor Ort ihre Erfahrungen mit dem Weiterbildungsprogramm. 📖💡 Aktuell erarbeitet die Gruppe Methoden für Selbstorganisation, Projektmanagement und -koordination und diskutiert dabei konkrete Anwendungsfälle aus dem Arbeitsalltag. Den Pilotkurs führt das FiBL Deutschland gemeinsam mit dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. und zwischen_feld durch. Weitere Informationen zum Projekt 👉 https://lnkd.in/edFe_Tm9

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Schweizer Bioregelwerk 2025 erschienen - in neuem Format 👆📖 Das FiBL erstellt jedes Jahr für die Schweiz das Bioregelwerk. Das Nachschlagewerk bündelt die wichtigsten aktuellen Richtlinien und Gesetzesgrundlagen für den biologischen Landbau und die biologische Verarbeitung im aktuellen Jahr. Das Bioregelwerk 2025 ist nun in neuem Format erschienen. 👉 hier geht's zum vollständigen Artikel: https://lnkd.in/dCtxZfWf

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Podcast: Blauzungenkrankheit – Gefahr für Rindvieh und Schafe Die Tierseuche "Blauzungenkrankheit" breitet sich in der Schweiz aus und stellt Landwirt*innen vor grosse wirtschaftliche Herausforderungen. Seit Ende August 2024 sind bereits über 2200 Betriebe betroffen. Doch was bedeutet das konkret für Tierhalter*innen? In der aktuellen Folge von FiBL Focus gibt die FiBL Tierärztin Ariane Maeschli wertvolle Einblicke: Wie wird der Virus übertragen? Welche Schutzmassnahmen sind möglich? Und welche Massnahmen sind bei einem Ausbruch zu ergreifen? https://lnkd.in/dbkFvyBN

  • Diese Woche hatten wir am FiBL Besuch aus Kassel. Eine Delegation des Fachbereichs 11 (FB11) der Universität Kassel Witzenhausen (UKW) war zu Gast in Frick. Der FB11 betreibt wie das FiBL seit über 50 Jahren Bioforschung. In der Lehre wurde dort 1973 das Aufbaustudium «Umwelt» eingerichtet. Erster Lehrstuhlinhaber war Hardy Vogtmann, der zuvor während sieben Jahren das FiBL als Gründungsdirektor geleitet hatte. Es gibt zahlreiche Parallelen zwischen den beiden Pionier-Einrichtungen des Biolandbaus. Der Besuch diente dazu, gemeinsam einen Blick auf die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen der Bioforschung zu werfen. Die Delegation der FB-Leitung traf sich mit den Kolleg*innen vom FiBL, sowohl im Plenum, wie auch in bilateralen Gesprächen. Diskutiert wurde auch über Möglichkeiten, die Zusammenarbeit zu intensivieren. Auf dem Bild sehen Sie (von links nach rechts): Rebecca Franz-Wippermann (FiBL), Andreas Thiel (UKW), Miriam Athmann (UKW), Maria Finckh (UKW), Jürn Sanders (Vorsitzender der Geschäftsleitung FiBL), Fenja Klevenhusen (UKW) und Katrin Zander (UKW).

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Karriere-Treff auf der Biofach📍💬 Auf der diesjährigen #Biofach lud das Traineeprogramm Ökologische Lebensmittelwirtschaft zum „Karriere-Treff“ ein. Studierende und Berufsfeldinteressierte kamen hier mit Unternehmen der Biobranche in Kontakt und tauschten sich über Jobmöglichkeiten aus. Für das Traineeprogramm organsierte das FiBL Deutschland diese Plattform der Begegnung – in Kooperation mit der Biofach. 👉 Hier weiterlesen: https://lnkd.in/euR3_xcu 👉 Zur Website des Traineeprogramms: https://lnkd.in/ex-SaGrz

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Blühstreifen im Kräuteranbau 🌼🌼🌼 Mit Blühstreifen können Nützlinge gefördert werden, welche Schaderreger dezimieren. Der Einsatz von Blühstreifen im Kräuteranbau ist bisher wenig verbreitet. In Zusammenarbeit mit Ricola wurde 2024 ein Feldversuch vom FiBL angelegt, um die Potenziale und Herausforderungen von Blühstreifen für den Kräuteranbau zu untersuchen. 🤝 Blühstreifen bieten eine wertvolle Möglichkeit, die Anforderungen an die Biodiversitätsförderflächen (BFF) zu erfüllen. Auf dem Bild zu sehen ist ein Streifen mit Buchweizen, Sommerwicke, Kornblume und Mohn. 🐝 📄 Mehr Infos und erste Resultate des Feldversuchs findest du auf Bioaktuell.ch: https://lnkd.in/gx_7TWdN

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden
  • Am 6. Februar 2025 fand der Erfahrungsaustausch zur Weiderindermast am FiBL in Frick statt. Die Veranstaltung bot Landwirt*innen aus der Weidemastbranche sowie Forschenden eine Möglichkeit zum Austausch über aktuelle Themen im Bereich Marktentwicklung, Fleisch- und Schlachtkörperqualität sowie Tiergesundheit. 🐄🐄🐄 Dem Weiderind wird oft eine zu schlechte Fleischqualität vorgeworfen, doch Qualität ist nicht gleich Qualität: Eine Studie des FiBL (Projekt "INTAQT") zeigt, dass sich die Qualitätsansprüche zwischen den Stakeholdern stark unterscheiden. Konsument*innen legen beispielsweise mehr Wert auf Tierwohl und Nachhaltigkeit oder Nährwerte. In diesen Bereichen kann das Weiderind ganz besonders punkten! Neugierig? 📄 Den Bericht zum Erfahrungsaustausch findest du hier: https://lnkd.in/dTZx3iVh 💡 Mehr zum internationalen FiBL Projekt "INTAQT": https://lnkd.in/dc93ZqT5 Bio Suisse

    • Kein Alt-Text für dieses Bild vorhanden

Ähnliche Seiten