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Gesellschaft für Unternehmensgeschichte

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Forschungsdienstleistungen

Frankfurt am Main, Hessen 577 Follower:innen

Zukunft braucht Herkunft

Info

Die GUG ist eine international anerkannte wissenschaftliche Einrichtung zur Förderung der unternehmenshistorischen Forschung. Ihr Netzwerk umfasst Wissenschaftler und Unternehmen.

Branche
Forschungsdienstleistungen
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Frankfurt am Main, Hessen
Art
Nonprofit
Gegründet
1976

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    Profil von Volker Treier anzeigen

    Außenwirtschaftschef, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)

    Spannende Zeiten, spannende Themen - nicht nur im historischen Rückblick! Vielen Dank an die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte!!!

    Globale Umbrüche im historischen Kontext – Rückblick auf die 48. Öffentliche Vortragsveranstaltung Wie verändern geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und Neuausrichtungen in den Lieferketten die Weltwirtschaft? Ist das, was wir aktuell erleben, wirklich eine De-Globalisierung – oder eher eine Neuordnung globaler Wirtschaftsbeziehungen? Diese Fragen standen im Zentrum unserer 48. Öffentlichen Vortragsveranstaltung „De-Globalisierung in Geschichte und Gegenwart“, die gestern in den Räumen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin stattfand. Unsere Referenten Prof. Dr. Jan-Otmar Hesse (Universität Bayreuth) und Prof. Dr. Moritz Schularick (Kiel Institut für Weltwirtschaft) haben mit ihren Vorträgen unternehmenshistorische und volkswirtschaftliche Perspektiven auf verschiedene Phasen der Globalisierung und De-Globalisierung eröffnet. Dr. Volker Treier (DIHK) brachte in seinem Kommentar aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen ein. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Dipl.-Ing. Rainer Kurtz (Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG) wurden zentrale Fragen vertieft und auch aus unternehmerischer Perspektive beleuchtet – unter der Leitung von Dr. Helene Bubrowski (Table.Media). Wir danken allen Teilnehmenden, unseren Gästen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) für die Gastfreundschaft. #Unternehmensgeschichte #DeGlobalisierung #Wirtschaftsgeschichte #Globalisierung #Handel 

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    Profil von Anja Müller anzeigen

    Teamleiterin bei Handelsblatt

    Sag, wie hältst Du es mit der Rüstung? So hätte ich am liebsten unseren Text, den ich gemeinsam mit Martin Buchenau und Katrin Terpitz im #Handelsblatt geschrieben habe, betitelt. Denn für mich ist das wirklich eine Gretchenfrage. Sie ist so grundsätzlich, sie ist so wichtig, das sie ernsthaft innerhalb der Unternehmerfamilie diskutiert werden muss. Wie halten Sie es in Ihrem Unternehmen? Schreiben Sie mir gern. Und es ist wichtig, dass die Unternehmerfamilien uns von ihren Überlegungen berichten. Das hilft anderen Familienunternehmen, die für sie passende Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel, wo liegen unsere Grenzen? was würden wir herstellen, was auf gar keinen Fall? Wen würden wir beliefern, und wen niemals? Bei meinen Recherchen ist der Austausch mit langjährigen wissenschaftlichen Experten wie Tom A. Rüsen und Andrea Schneider-Braunberger von der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte unschätzbar wichtig. Sie helfen die anekdotische Evidenz einzuordnen. Und auch historisch die richtigen und wichtigen Fragen zu stellen. Lesen Sie selbst... unseren Text und unsere Tipps am Ende, die ich unten verlinkt habe. Mein besonderer Dank gilt den Unternehmern und Unternehmen von TRUMPF, Johannes Freiherr von Salmuth von Röchling Industrial, Röchling Medical Röchling Automotive, Paul Niederstein von The Coatinc Company, SICK, Miele, Sennheiser.

  • Globale Umbrüche im historischen Kontext – Rückblick auf die 48. Öffentliche Vortragsveranstaltung Wie verändern geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und Neuausrichtungen in den Lieferketten die Weltwirtschaft? Ist das, was wir aktuell erleben, wirklich eine De-Globalisierung – oder eher eine Neuordnung globaler Wirtschaftsbeziehungen? Diese Fragen standen im Zentrum unserer 48. Öffentlichen Vortragsveranstaltung „De-Globalisierung in Geschichte und Gegenwart“, die gestern in den Räumen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin stattfand. Unsere Referenten Prof. Dr. Jan-Otmar Hesse (Universität Bayreuth) und Prof. Dr. Moritz Schularick (Kiel Institut für Weltwirtschaft) haben mit ihren Vorträgen unternehmenshistorische und volkswirtschaftliche Perspektiven auf verschiedene Phasen der Globalisierung und De-Globalisierung eröffnet. Dr. Volker Treier (DIHK) brachte in seinem Kommentar aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen ein. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Dipl.-Ing. Rainer Kurtz (Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG) wurden zentrale Fragen vertieft und auch aus unternehmerischer Perspektive beleuchtet – unter der Leitung von Dr. Helene Bubrowski (Table.Media). Wir danken allen Teilnehmenden, unseren Gästen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) für die Gastfreundschaft. #Unternehmensgeschichte #DeGlobalisierung #Wirtschaftsgeschichte #Globalisierung #Handel 

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  • Preis für Unternehmensgeschichte 2024 verliehen Im Rahmen unserer 48. Öffentlichen Vortragsveranstaltung „De-Globalisierung in Geschichte und Gegenwart“ haben wir gerade den Preis für Unternehmensgeschichte 2024 vergeben. Wir gratulieren Florian Staffel, der für seine herausragende Forschungsarbeit „Zwischen Konkurrenz und Kooperation. Die ‚Japanische Herausforderung‘ und die deutsche Unterhaltungselektronikindustrie“ ausgezeichnet wurde. Seine Studie zeigt eindrucksvoll, wie deutsche Unternehmen auf den zunehmenden Wettbewerb aus Japan reagierten – ein Beispiel für wirtschaftliche Anpassungsprozesse in Zeiten globaler Umbrüche. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte exzellente unternehmenshistorische Forschung, die dazu beiträgt, unternehmerisches Handeln im historischen Wandel besser zu verstehen. Die prämierte Arbeit wird noch in diesem Jahr in der Schriftenreihe der Zeitschrift für Unternehmensgeschichte veröffentlicht. Die Ausschreibung für den Preis für Unternehmensgeschichte 2025 läuft noch bis zum 30. April 2025. Bewerbungen sind herzlich willkommen! #Unternehmensgeschichte #GUG #Preisverleihung #Wirtschaftsgeschichte #DeGlobalisierung

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  • Wir vergeben ab Mai 2025 wieder eine befristete Volontariatsstelle im Bereich Unternehmensarchiv und historische Kommunikation. Das Volontariat kann in Vollzeit oder begleitend zum Studium in Teilzeit absolviert werden. Einsatzort ist Frankfurt am Main.   Ihr Profil: Gesucht werden Bewerber:innen, die sich in der finalen Phase ihres Studiums befinden oder ein Studium der Wirtschaftsgeschichte oder Geschichte mit sehr guten Leistungen abgeschlossen haben. Erwartet werden Interesse an Unternehmensgeschichte, Grundkenntnisse in diesem Bereich sowie eine präzise, strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise. Zudem sind ein sicherer Umgang mit MS Office, sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit sowie Teamfähigkeit und Organisationsgeschick erforderlich.   Was bieten wir? Das Volontariat bietet die Möglichkeit, an der Entwicklung eines Unternehmensarchivs mitzuwirken, Erfahrungen in der historischen Kommunikation und Social-Media-Arbeit zu sammeln sowie Einblicke in das Wissenschaftsmanagement und die Veranstaltungsorganisation zu erhalten. Zudem bietet die GUG vielseitige Aufgaben im Bereich der Auftragsforschung.   Kontakt: Interessierte können ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an Kai Balazs-Bartesch (balazs-bartesch@unternehmensgeschichte.de) senden. Für telefonische Rückfragen steht die GUG unter 069 / 97 20 33 16 zur Verfügung.   Die vollständige Ausschreibung finden sie auf unserer Jobbörse: https://lnkd.in/gF8sJBW

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  • CfP – Arbeitskreis Familienunternehmen – Einreichungen noch bis zum 7. Februar 2025 Der AK Familienunternehmen der GUG lädt Historiker:innen aller Qualifikationsstufen ein, Beitragsvorschläge zum Thema „Wohlfühloase“ oder „Gesetzeslücken-Trickser“? Mitbestimmung und Arbeitskonflikte in Familienunternehmen einzureichen.   Im Fokus stehen die besonderen Beziehungen zwischen Familienunternehmen und ihren Beschäftigten. Wie gestalten sie Mitbestimmung? Wie werden Konflikte gelöst, und welche historischen Entwicklungen prägen den Umgang mit Arbeitsfragen? Wir freuen uns über Vorschläge! Schicken Sie diesen zusammen mit einer kurzen Info zu Ihrer Person als PDF an Christiane Borchert: borchert@unternehmensgeschichte.de.   Hier geht es zum vollständigen CfP: https://lnkd.in/eAyinqmV

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    🎙️𝗪𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗹𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻, 𝗠𝗮𝘁𝘁𝗵𝗶𝗮𝘀 𝗕𝗲𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿? Heute haben wir die erste Folge unseres neuen BC4D-Podcasts „Democracy@Work“ veröffentlicht! In zunächst sechs Folgen berichten Führungskräfte hier im Gespräch mit den Hosts Elisabeth Niejahr und Sophia Becker davon, wie Engagement für die Demokratie in Unternehmen gelingen kann. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft liefern zu jedem Thema theoretische Hintergründe. In der ersten Folge ist Matthias Berninger zu Gast, Executive Vice President Public Affairs, Sustainability & Safety bei der Bayer AG. Der Konzern ist aus den I.G. Farben hervorgegangen – einem Chemieunternehmen, das zur NS-Zeit eng mit den Nationalsozialisten kooperierte und ab 1942 sogar ein firmeneigenes Konzentrationslager in unmittelbarer Nähe zu Auschwitz errichtete: das KZ Buna-Monowitz. Seit einigen Jahren widmet sich Bayer nun der Aufarbeitung dieser Firmengeschichte. In Democracy@Work erzählt Matthias Berninger, wie das Unternehmen die NS-Vergangenheit der I.G. Farben reflektiert und als eines der Nachfolgeunternehmen heute moralische Verantwortung übernimmt. Es geht um die Wirkung, die der Besuch der Gedenkstätte in Auschwitz auf Mitarbeitende und Führungskräfte hatte, um die Gründung der Hans und Berthold Finkelstein Stiftung zur Erforschung der während des Nazi-Regimes erfolgten Ungerechtigkeiten und darum, was Unternehmen gewinnen, wenn sie sich mit ihrer gesamten Geschichte auseinandersetzen. Die wissenschaftliche Perspektive in dieser Folge liefert Andrea H. Schneider, Historikerin und Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V. Neugierig geworden? Hier geht's zur ersten Folge: https://lnkd.in/eBxYwck5 Hören Sie rein, abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie uns weiter! Democracy@Work ist in Zusammenarbeit mit Studio ZX | ZEIT Verlagsgruppe entstanden. ISD (Institute for Strategic Dialogue) Robert Bosch Stiftung Robert Bosch Stiftung - Demokratie ISD Germany #WirFürDemokratie #VereintFürDemokratie #DemokratieStärken

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    Unternehmensseite für Gemeinnützige Hertie-Stiftung anzeigen

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    🎙️ 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗰𝗿𝗮𝗰𝘆@𝗪𝗼𝗿𝗸 – Die erste Episode des brandneuen Podcasts unseres Programms #BC4D ist live: Keine Demokratie ohne Erinnerung! Der erste Gast des Podcasts ist Matthias Berninger, Head of Public Affairs & Sustainability and Safety bei Bayer Global. Mit besonderen Einblicken berichtet er, wie die Bayer AG aus der eigenen Geschichte lernen und eine aktive Erinnerungskultur in die Gegenwart integrieren konnte. Die Hosts Elisabeth Niejahr und Sophia Becker von der Hertie-Stiftung sprechen mit ihm über die Gründung der Hans und Berthold Finkelstein Stiftung im Jahr 2023. Diese stärkt u.a. die Erinnerungskultur im Unternehmen und unterstützt Forschungsprojekte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten. 🔍 Die wissenschaftliche Perspektive in dieser Folge liefert Andrea H. Schneider, Historikerin und Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte. Das und viel mehr hören Sie in 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗰𝗿𝗮𝗰𝘆@𝗪𝗼𝗿𝗸 in voller Länge: https://lnkd.in/dWF3K3bZ 👆🏽 Abonnieren lohnt sich! In den nächsten Monaten sprechen wir in 5 weiteren Folgen mit spannenden Gästen. Führungskräfte berichten davon, wie Engagement für die Demokratie in Unternehmen aussehen kann. Zu unseren Gästen gehören u.a. der Vorstandsvorsitzende von Evonik Christian Kullmann, VAUDE-Geschäftsführerin Antje von Dewitz und Moritz Schlageter, Managing Partner bei torqpartners. ISD (Institute for Strategic Dialogue) Robert Bosch Stiftung #HertieStiftung #DemokratieStärken

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  • Die GUG gratuliert dem Wirtschaftsarchiv Vorarlberg zur Aufnahme in das nationale Memory of the World Register!   Seit dem 16. Dezember zählt der Unternehmensbestand Herrburger & Rhomberg – Pionier der Vorarlberger Textilindustrie – zum nationalen Memory of the World Register der UNESCO. Damit ist erstmals ein wirtschaftsgeschichtlicher Bestand in diesem UNESCO-Dokumentenerberegister vertreten.   Wir freuen uns mit dem gesamten Team des Wirtschaftsarchivs über diese bedeutende Anerkennung ihres Engagements für das kulturelle Erbe Vorarlbergs. Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Erfolg! Die Webseite des Wirtschaftsarchivs Vorarlberg finden sie hier: https://lnkd.in/eG4Rr52V

  • Druckfrisch zum Jahresende: Der neue Band der Schriftenreihe der GUG ist bei De Gruyter erschienen! Raphael Hennecke – Wettbewerbsregulierung im Wirtschaftswunder. Die Kartellrechtspraxis in Westdeutschland unter den alliierten Dekartellierungsgesetzen, 1947–1957   Mit dem Preis für Unternehmensgeschichte 2023 ausgezeichnet, widmet sich die Arbeit einem bisher wenig beachteten Kapitel der Nachkriegszeit: Wie beeinflussten die von den Alliierten 1947 erlassenen Dekartellierungsgesetze die wirtschaftliche Realität im Westen Deutschlands?   In einer Zeit, in der die deutsche Wirtschaft noch stark kartellfreundlich geprägt war, stellen sich entscheidende Fragen: Wie effektiv konnten die Alliierten Verstöße ahnden? Wie reagierten deutsche Unternehmen auf die neuen Vorgaben? Und wie interpretierten deutsche Gerichte die Gesetze im vorhandenen Spielraum?   Die Analyse zeigt die dynamische Auseinandersetzung zwischen alliierter Regulierung und deutscher Wirtschaftstradition und füllt damit eine wichtige Lücke in der historischen Forschung – die konkrete Rechtspraxis vor dem deutschen Wettbewerbsgesetz von 1958. Ein fundierter und spannender Einblick in die Wirtschafts- und Rechtsgeschichte des Wirtschaftswunders.   Mehr zur Schriftenreihe und dem aktuellen Band finden Sie hier: https://lnkd.in/ed7sRwVJ

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