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Technologie, Information und Internet

Düsseldorf, NRW 2.012 Follower:innen

Your b2b platform - all about steel Leidenschaft für Stahl mit Blick auf Trends

Info

marketSTEEL ist eine Online-Plattform mit Wirtschaft-, Firmen- und Produkt-News aus der gesamten Stahlbranche. Wir berichten über die gesamte Wertschöpfungsgruppe von der Stahlherstellung, über die Weiterverarbeitung bis zum dazugehörigen Anlagen- und Maschinenbau und den Stahlhandel. Wir informieren die Stahl- und Weiterverarbeitungsbranche! 2019 gegründet sind ca. 40.000 Besucher auf www.marketsteel.de

Branche
Technologie, Information und Internet
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Düsseldorf, NRW
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2019
Spezialgebiete
Internet, Stahl, B und Branchenplatform

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Beschäftigte von marketSTEEL

Updates

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    Nachhaltigkeit muss für den Mittelstand umsetzbar sein! Interview mit Claus-Andreas Boche und Christian Wienecke, Managing Partner bei advisoryteam at³ GmbH marketSTEEL: Bitte stellen Sie Ihr Produkt vor. bzw. was macht Ihr Produkt besonders? Claus-Andreas Boche: Die regelkonforme Umsetzung der spätestens 2026 für ca. 15.000 deutsche Unternehmen verpflichtenden #ESG-Anforderungen (Anm. d. Red.: Environmental, Social, Governance) stellt besonders für den Mittelstand eine große Herausforderung dar, denn Berichterstattung 2026 bedeutet, die Kennzahlen aus 2025 im Report nutzen zu können. Das ist für viele Unternehmen zum heutigen Zeitpunkt kaum möglich. esgKMU ist eine effiziente Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse des Mittelstands zugeschnitten ist und dabei unterstützt, die relevanten ESG- und Optimierungs-Kennzahlen festzulegen, messbar zu machen und durch ein gutes Reporting nachhaltige #Werte und #Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Christian Wienecke: Unser Produkt konzentriert sich darauf, wie Unternehmen verpflichtende #Nachhaltigkeit als Chance nutzen und in ihren Alltag integrieren können. Dabei betrachten wir ESG als einen umfassenden Innovations-, Optimierungs- und Transformationsprozess für das Geschäftsmodell und die Produkte bzw. Dienstleistungen, der weit über bloßes #Reporting und #Compliance hinausgeht. Nachhaltigkeit wird, wie schon gesagt, für immer mehr Mittelständler in den kommenden Jahren zur gesetzlichen Pflicht, aber richtig angewandt eröffnet sie signifikante Entwicklungs- und Einsparpotenziale. Unser Ansatz der Anwendung der doppelten Wesentlichkeitsanalyse zentriert dabei nicht nur auf Kosten und Risiken, sondern erweitert die Analyse auf Chancen, die zu signifikanten Produkt- oder Prozessinnovationen führen können. Wir haben im Rahmen unserer ESG-Initiativen bereits in der Praxis erleben dürfen, wie dabei sich handfeste Wettbewerbsvorteile herausgebildet haben. Claus-Andreas Boche: esgKMU vereint alle Themenbereiche und Gewerke in einer integrierten, abgestimmten Lösung. Zum einen Strategie und Governance, wo es die Geschäftsleitung bei der Festlegung und Steuerung von klaren und nachhaltigen Unternehmenszielen unterstützt. Dann natürlich Daten, Prozesse und Systeme: wir sind technologieoffen, und ermöglichen somit die die erforderliche Datenerfassung und -verarbeitung im existierenden Systemumfeld. Das Thema Recht und Compliance ist besonders komplex. esgKMU sichert mit Fachexperten im eingespielten Team u.a. die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und ermöglicht kompaktes Risikomanagement. Für uns wichtig ist aber auch ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Wir bringen somit schon im ersten Berichtszyklus Impulse zur kontinuierlichen Verbesserung in das Unternehmen. Das ganze Interview auf https://lnkd.in/dsGtuwvX

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    Stahlpreise unter Druck: Automobilzulieferer fürchten unfaire Konditionen Während große Abnehmer bereits ihre #Stahlpreise mit den Werken verhandelt haben, drohen Zulieferern nun höhere Kosten. Die jährlichen Stahlpreisverhandlungen zwischen #Stahlwerken und #Automobilherstellern sind weitgehend abgeschlossen – doch für viele Automobilzulieferer beginnt jetzt die schwierige Phase. Während die OEMs (Original Equipment Manufacturer) günstigere Preise durchsetzen konnten, deutet sich für #Zulieferer ein weniger vorteilhafter Abschluss an. Ein Manager eines Tier-Suppliers betont: „#Stahl sollte ein neutraler Kostenfaktor sein – eine 1:1-Weitergabe der Preise wäre ideal.“ Doch in den letzten Jahren hat sich diese Balance nicht gehalten, was das Geschäft vieler Zulieferer zunehmend unter Druck setzt. Besonders problematisch: Die aktuellen #Spotmarktpreise sind im Januar leicht gestiegen. Dadurch könnte es sein, dass Zulieferer am Ende höhere Preise zahlen als die OEMs. Während einige Marktteilnehmer einen Rückgang der Vertragsabschlüsse um 50 bis 80 Euro pro Tonne im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen, berichten andere von Preisnachlässen, die sich in Richtung 100 Euro bewegen. Ein deutscher Stahlhändler kritisiert das Vorgehen der Werke: „Wenn sie faire Angebote wollen, hätten sie mit den Autoherstellern bessere Preise verhandeln sollen – statt nun von den Zulieferern höhere Margen zu verlangen.“ Sollten sich die Preise für Tier-Supplier nicht weiter an die OEM-Verträge angleichen, droht vielen Unternehmen erheblicher wirtschaftlicher Druck. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie fair sich die Preisgestaltung in der Lieferkette wirklich entwickelt. Quelle: EUROMETAL / Foto: Fotolia

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    Mit rund 50 anderen Verbänden und weiteren Branchenvertretern funkt der WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. lautstark „SOS“. „Die Wirtschaftswende, eine Wende zum Wachstum, muss her“, beschwört WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer die Macher der künftigen Standortpolitik. SOS: “Save our small and medium-sized enterprises“ Das Seenotsignal steht in diesem Fall eher für „Save our small and medium-sized enterprises“. Der industrielle Mittelstand schwankt wie selten oder nie zuvor. Und mit ihm allein in den WSM-Branchen rund 5.000 Unternehmen und fast 500.000 Arbeitsplätze. „Dieser Wirtschaftswarntag ist kein Probealarm. Wir haben längst Schlagseite“, so Vietmeyer. Schlagseite: Wirtschaftswarntag ist kein Probealarm Die Politik kennt die Probleme und macht sie auch zum Wahlkampfthema: #Energieversorgung und #Kostensenkung, Bürokratie- und Regulierungsabbau, #Steuerreduktion, Investitionen in die Infrastruktur – die Begriffe geistern durch alle Programme. Jetzt müssen aber auch realistische Lösungen her, die den Industriekahn Deutschland tatsächlich retten.

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    marketSTEEL ist eine Informationsplattform für die Stahlbranche. Wir veröffentlichen täglich Wirtschafts- und Brancheninformationen, Firmen- und Produkt-News, Statistiken, Trends und Jobangebote. Merkmal der Seite ist eine große Firmen- und Produktdatenbank mit hoher Akzeptanz. Jeden Montag erscheint der marketSTEEL Newsletter an personalisierte Adressen Wenn Sie immer über alle aktuellen Entwicklungen bei uns informiert bleiben wollen, folgen Sie doch einfach unserer Seite auf LinkedIn.

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    TATA Steel Nederland calls for clear European conditions for a sustainable future of Europe’s industry The steel industry is facing a perfect storm: Decarbonisation, competitive pressure, imports from outside EU and declining demand are presenting companies with immense challenges. Tata Steel Nederland has set itself the goal of becoming climate-neutral by 2045. In an interview with marketSTEEL, Hans van den Berg, CEO of Tata Steel Nederland with its integrated site in IJmuiden in the Netherlands, explains what political measures are needed at European level to support this transformation and why green innovations also depend on fair competition. marketSTEEL: What do you see as the biggest challenges to #decarbonisation, and how could European policymakers help to address them? As I mentioned – one of the central challenges is unfair competition from dumping steel produced in non-EU countries. The European market is being flooded with cheap steel, and the EU’s current trade defence instruments are often inadequate to counteract this effectively. This creates significant price pressure, making it difficult for European manufacturers to incorporate the costs of their decarbonisation efforts into #steel prices. To address this, there is an urgent need to reinforce and streamline existing protective mechanisms, including anti-dumping policies, as well as steel #safeguards. On top of that we need to ensure that the effectiveness of the Carbon Border Adjustment Mechanism (#CBAM) is significantly enhanced, as the reduction of the free #CO2 rights will seriously distort the worldwide playing field for #Energy intensive industries. Given the challenges faced by the entire European steel industry, the European Commission needs to enact a Steel Action Plan, aiming at solving the immediate issues faced by industry and facilitating the clean transformation of steel companies. Tata Technologies Tubes | Tata Steel Nederland Automotive | Tata Steel Nederland Tata Steel to the interview: https://lnkd.in/eNxP4qVj

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    Thomas Bünger ist neuer CEO bei ArcelorMittal Germany. Seit Februar 2024 hat Bünger bereits die Funktion als CEO der Flachstahlwerke in Bremen und Eisenhüttenstadt inne. Nun erfolgte die Übernahme der Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung bei der ArcelorMittal Germany Holding. Thomas Buenger tritt damit in die Fußstapfen von Reiner Blaschek, der seit vergangenem Jahr CEO bei ArcelorMittal Europe – Flat Products ist.

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