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Der Low-Tech-Ansatz : Intelligente Architektur statt komplexe Gebäudetechnik In vielen Bauprojekten beansprucht die Gebäudetechnik einen Großteil des Budgets und des Planungsprozesses. Gleichzeitig steigen mit wachsender Komplexität die Betriebs- und Wartungskosten. Zudem drängen steigende Energie- und Baukosten zu einer nachhaltigen und sparsamen Bauweise. PKi verfolgt einen holistischen Ansatz: Architektur, Bauphysik und Gebäudetechnik werden als ganzheitliches System gedacht, um Effizienz durch intelligente Planung statt aufwendiger Technik zu erreichen. Damit entsprechen wir den Prinzipien der Low-Tech-Architektur, die auf robuste, langlebige und ressourcenschonende Bauweisen setzt. Das bedeutet für Architekten: 👉 Mehr Budget für Gestaltung und hochwertige Materialien 👉 Weniger komplexe, fehleranfällige Systeme 👉 Geringere Betriebs- und Wartungskosten 👉 Nachhaltige, langlebige Gebäude mit hoher Energieeffizienz und wesentlichem Beitrag zum Klimaschutz Eine konkrete Ausführung eines solchen Low-Tech Projekts zeigt das 2226 Gebäude der Baumschlager Eberle Architekten in Lustenau. Das Gebäude kommt ohne konventionelle Heiz-, Kühl- und Lüftungstechnik aus. Eine durchdachte Gebäudehülle und hohe thermische Masse hält das Innenklima stabil – wirtschaftlich, nachhaltig und robust und das nachweislich bereits seit über 10 Jahren. Seit 2024 ist PKi Teil der Baumschlager Eberle Gruppe, die diese Philosophie seit Jahren verfolgt. Gemeinsam setzen wir auf Low Tech und nachhaltige Gebäude durch intelligente Planung statt übermäßigen Technikeinsatz. Welche Potenziale sehen Sie für Ihre Projekte? Wir freuen uns auf den Austausch – schreiben Sie uns eine Nachricht. #Generalplanung #Lowtech #TGA