Mainz siegt 3:0 :
Greuther Fürth völlig chancenlos

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Die Mainzer Kevin Stöger (oben) und Karim Onisiwo jubeln nach dem Tor zum 3:0.

Mainz 05 erspielt sich gegen Greuther Fürth locker den Sieg. Der Aufsteiger aus Franken steht mit nur einem Punkt schon früh hinten in der Tabelle.

Der FSV Mainz 05 hat der SpVgg Greuther Fürth die Grenzen in der Fußball-Bundesliga aufgezeigt und sich mit dem zweiten Saisonsieg vorerst im oberen Tabellendrittel etabliert. Der weiter sieglose Aufsteiger aus Franken war am Samstag beim 0:3 chancenlos und steht mit nur einem Punkt schon früh im Tabellenkeller.

Anderson Lucoqui mit seinem ersten Bundesligator (15. Minute), Adam Szalai (18.) und Geburtstagskind Kevin Stöger (90.+2) schossen vor 11.500 Zuschauern die Tore zum hochverdienten Erfolg der klar überlegenen Mainzer.

Nach dem enttäuschenden Auftritt beim 0:2 in Bochum veränderte FSV-Trainer Bo Svensson seine Startformation gleich auf fünf Positionen. Das zeigte Wirkung. Die 05er, die zum Saisonstart massive Corona-Probleme und deshalb viele Ausfälle zu beklagen hatten, agierten von Beginn an druckvoll und schafften früh klare Verhältnisse.

Zunächst sorgte Neuzugang Lucoqui bei seinem Debüt im Mainzer Trikot im zweiten Versuch für die umjubelte Führung, nachdem er zunächst an Torwart Sascha Burchert gescheitert war. Nur drei Minuten später traf Routinier Szalai nach schöner Vorarbeit von Silvan Widmer per Direktabnahme.

Fürth tat sich gegen die aggressiven Hausherren schwer und konnte kaum einmal gefährliche Angriffe inszenieren. Dem Aufsteiger fehlte es an kreativen Ideen und Durchsetzungskraft. Mainz-Keeper Robin Zentner blieb in der ersten Halbzeit nahezu beschäftigungslos. Lediglich bei einem abgefälschten Schuss von Dickson Abiama (38.) musste sich Zentner richtig strecken.

Auf der Gegenseite hätte der im Sommer von Arminia Bielefeld gekommene Lucoqui die Führung ausbauen können, scheiterte aber freistehend am gut reagierenden Burchert. Auch Dominik Kohr konnte den Ball kurz vor der Halbzeit nicht im Tor unterbringen. In beiden Szenen war die Fürther Abwehr nicht auf der Höhe.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Schrecksekunde für die Gäste, als Schiedsrichter Tobias Reichl wegen eines Handspiels von Abiama Elfmeter für Mainz gab. Nach intensiver Auswertung der Videobilder wurde die Entscheidung jedoch zurückgenommen, weil zuvor eine Abseitsposition eines FSV-Profis vorlag.

Mainz beherrschte das Geschehen fast nach Belieben, versäumte es dabei aber, etwas für die Tordifferenz zu tun. Die größten Chancen vergaben Szalai (52.) und Jonathan Burkhardt (56.). Die Gäste blieben weitgehend harmlos. Nur bei einem Schuss von Paul Seguin (73.) musste Mainz-Keeper Zentner eingreifen. In der Nachspielzeit sorgte dann Stöger an seinem 28. Geburtstag für den passenden Schlusspunkt.

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