Flandern-Rundfahrt :
Rick Zabels Fahrt aus dem Schatten

Von
Alex Westhoff
Lesezeit:
Rick Zabel (links, weißes Oberteil) bei der Rad-WM 2017 in Bergen.

Rick Zabel ist nicht nur der Sohn seines bekannten Vaters Erik. Er hat eigene Ambitionen, auch wenn er kein Wunderkind ist. Im Sattel hat er sich eine Lockerheit bewahrt, die selten ist im sonst so verbissenen Radsport.

Er weiß, dass er kein Wunderkind ist. Er weiß, dass er kein Seriensieger sein wird wie sein Vater. „Bei 80 Renntagen im Jahr kann ich an zehn etwas reißen, an 70 nicht. Sich realistisch einschätzen können ist das Wichtigste im Profisport“, sagt Rick Zabel: „Es kann nicht jeder Peter Sagan sein.“ Der 24-Jährige ist nun im fünften Jahr Berufsradfahrer, hat sich als verlässlicher Domestik im Peloton etabliert. Natürlich strebt er nach Höherem, nach Siegen und Meriten. Aber er baut keinen Berg an Erwartungen vor sich auf, die er auf dem Rad nicht bezwingen kann.

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