Vor Vuelta-Finale :
Warum Movistar das Peloton erzürnte

Lesezeit:
Hielten sie ihr Team zurück, um langsamer zu fahren? Alejandro Valverde (vorne) und Nairo Quintana

Im Radsport gilt bei Stürzen der Führenden eigentlich Warten. Ein spanisches Team nahm das ungeschriebene Gesetz aber nicht so ganz genau – und jetzt herrscht schlechte Stimmung im Vuelta-Peloton.

Tony Martin konnte am Abend schon wieder freundlich in die Kamera blicken. „Nichts gebrochen, nur ein großer Cut“, schrieb er auf Instagram. Sein grinsendes Gesicht schmückten zwei große Pflaster, das rechte Auge war immer noch leicht angeschwollen. Den Jumbo-Visma-Fahrer hatte es auf der 19. Etappe der Vuelta schwer erwischt. Blutüberstromt saß er auf dem Asphalt, das Trikot an der rechten Schulter aufgerissen, eine Menge Schürfwunden kamen darunter zum Vorschein. Die dreiwöchige Rundfahrt einmal mehr vorzeitig beendet – wie schon bei der Tour de France.

Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Leitung Finanzen / Controlling (m/w/d)
ifp | Executive Search. Management Diagnostik.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Abteilungsleiter:in (w/m/d) Zentrale fachliche Dienste
Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
Fitnesstracker
Fitness-Tracker im Test
Immobilienbewertung
Verkaufen Sie zum Höchstpreis
Englischkurs
Lernen Sie Englisch
Sprachkurs
Lernen Sie Französisch
  翻译: