Roglics Trauma :
Das ultimative Opfer

Von
Michael Eder
,
Villeneuve-sur-Lot
Lesezeit:
Gezeichnet nach dem Sturz auf der zwölften Etappe: Primoz Roglic

Wie kaum ein Zweiter hat der slowenische Radprofi um die Erfüllung seines Traumes gekämpft, einmal die Tour de France zu gewinnen. Sein zweiter Sturz beendet alle Hoffnung. Vielleicht für immer.

Die Schnellsten waren längst vorbei, der Sieger feierte im Ziel. Auch der Rest trudelte nach und nach ein. Die Zuschauer hinter den Absperrgittern schwenkten ihre Fähnchen noch im Wind. Jeder Profi, der vorbei huschte, wurde gefeiert, wie es bei der Tour de France üblich ist. So war es auch bei der zwölften Etappe im schmucken Ort Villeneuve-sur-Lot, der sich die Zielankunft einer Tour-Etappe mal wieder geleistet hatte.

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