Bronze bei der WM :
Das gefühlte Gold der Laura Dahlmeier

Von
Claus Dieterle
,
Östersund
Lesezeit:
„Ich bin sprachlos“: Laura Dahlmeier holt trotz einiger Probleme doch noch WM-Bronze.

Wegen eines „brutalen Hustens“ entscheidet sich Biathletin Laura Dahlmeier erst kurzfristig für einen WM-Start. Dabei überrascht sie sich mit Bronze.

Manchmal kann sich Laura Dahlmeier noch selbst überraschen. Wenn sie Dinge tut, die sie selbst nicht für möglich gehalten hat. So wie Freitag bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Östersund. Da ist die 25 Jahre alte Bayerin Dritte im Sprint geworden, 12,6 Sekunden hinter der erfahrenen Slowakin Anastasia Kuzmina (1 Schießfehler) und 2,9 Sekunden hinter der norwegischen WM-Debütantin Ingrid Landmark Tandrevold (0 Fehler). Was sich für eine zweifache Olympiasiegerin und siebenmalige Weltmeisterin nicht gerade nach einer großartigen Ausbeute anhört. Und trotzdem war Laura Dahlmeier seltsam angefasst, als sie später auf einem Stuhl saß und Rede und Antwort stand. „Für mich fühlt sich Bronze schon ein bisschen wie Gold an“, sagte sie.

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