FAZ+Formel 1 im Fürstentum :
Stadtrundfahrt in Monaco mit Spardiktat

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Monte Carlo
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Kein Glück in der Heimat? Charles Leclerc landet auch mit einem Ferrari aus der Ära Niki Lauda rückwärts in den Leitplanken des Fürstentums.

In der Formel 1 sind Ersatzteile derzeit vergleichsweise rar. Ausgerechnet jetzt kommt der Rennzirkus in die engen Gassen von Monaco. Für die Piloten bedeutet das einen schwierigen Spagat.

Charles Leclerc wählt die Flucht nach vorne. „Druck? Der ist immer da bei Ferrari“, sagt er am Donnerstag in Monte Carlo, „das ist nichts Besonderes.“ Frei übersetzt soll das heißen: Ich halte ihn aus. Also auch die nächste Prüfung nach dem Antriebsschaden am vergangenen Sonntag in Barcelona. In Führung gelegen, ausgefallen, zurückgeworfen: Zweiter in der Fahrerwertung mit sechs Punkten Rückstand hinter Max Verstappen im Red Bull.

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