Rettung bei Vendée Globe : „Ich sinke. Das ist kein Witz“

Bei der Vendée Globe sind die Seglerinnen und Segler wochenlang auf sich allein gestellt – und im Notfall doch füreinander da. Dem Franzosen Kevin Escoffier hat diese Kameradschaft nun das Leben gerettet.
Auf einer Rettungsinsel, die See unruhig, die Wellen bis zu fünf Meter hoch, spritzende Gischt. Das Wasser unter dem französischen Skipper Kevin Escoffier: zehn Grad kalt. Ohne Peilsender, die Sicherheitsausrüstung unvollständig, treibt er im Südpolarmeer. Wie alle Segler und Seglerinnen bei der Vendée Globe ist er auf sich allein gestellt – in diesem Moment besonders, in anderen weniger. Manchmal sehen die Skipper ihre Konkurrenten an sich vorbei ziehen, können ihnen zuwinken. Doch im äußersten Fall sind sie Hunderte Seemeilen entfernt.
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