Formel 1 : Ecclestone und Mosley rauchen die Friedenspfeife

Monatelang waren Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Max Mosley, Chef des Automobil-Weltverbands Fia, zerstritten. Nun beendeten sie die Fehde, weil Ecclestone offenbar Max Mosley als Feind mehr fürchtet denn als Freund.
Es war, als hätte es einen Streit nie gegeben. Bernie Ecclestone und Max Mosley spielten Doppelpass, wie sie das vierzig Jahre lang erfolgreich praktiziert hatten. Mosley, Präsident des Internationalen Automobil-Verbandes (Fia), lobte seinen alten Kompagnon dafür, dass es ihm gelungen sei, dem Grand Prix von England einen Platz im Formel-1-Kalender zu sichern. Und er beglückwünschte ihn zu seiner Wahl des neuen Austragungsortes: Donington Park wird von 2010 an Silverstone ablösen.