Eine „absurde“ Auffassung : Wie Trump die amerikanische Sportwelt entzweit

„Haltet den Mund und dribbelt“: Amerikas Athleten aber lassen sich den Mund nicht mehr verbieten. Egal, was traditionelle Fernsehkonsumenten bevorzugen. Alles ist Sport – und eine brisante Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten.
Als das politische Magazin „Time“ vor zwei Jahren eine aktuelle Liste der hundert einflussreichsten Personen zusammenstellte, fiel die Auswahl nicht nur auf Politiker, Wirtschaftsbosse und bekannte Namen aus Hollywood, sondern auch auf ein paar Sportler. Neben der Schweizer Tennis-Ikone Roger Federer etwa die ehemalige Turnerin Rachel Denhollander, die eine zentrale Rolle bei der Aufdeckung des sexuellen Missbrauchsskanals im Verband gespielt hatte. Ebenfalls in der Auswahl: Basketballprofi Kevin Durant, einer der besten Korbschützen in der NBA, aufgrund seines sozialen Engagements. Als Spitzenverdiener hat er einen Teil seiner Millionen unter anderem für den Bau von Basketballplätzen in der ganzen Welt verwendet.
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