Kendrick Lamar in Frankfurt :
Ich bin nicht euer Retter

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Vom Predigen müde: Kendrick Lamar, hier zu sehen in Miami, weil er sich in Frankfurt nicht fotografieren ließ.

Bei seinem Auftritt in der Frankfurter Festhalle ist Kendrick Lamar aufreizend distanziert. Doch die Show ist ausgefeilt bis ins Letzte. Das Publikum reißt den Rapper mit bis zum großen Finale.

Um kurz nach fünf ist der Platz vor der Frankfurter Festhalle schon gefüllt. Das Durchschnittsalter der Wartenden, die an Halloween ungeschminkt die große Ge­meinschaft suchen, muss um die zwanzig Jahre liegen. Es wird langsam dunkel, in vier Stunden tritt Kendrick Lamar auf, der nach fünf Jahren ein neues Album herausgebracht hat: „Mr. Morale & the Big Steppers“, sein fünftes, ein mit Gedanken und musikalischen Experimenten fast übervolles, ausgebreitet in achtzehn Songs. Zuletzt war er 2018 in der Festhalle gewesen, da­mals noch als Kunstfigur „Kung Fu Kenny“ mit dem Erfolgsalbum „Damn“, darauf die milliardenfach gestreamten Krachersongs „Humble“ und „DNA“.

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