FAZ+Orbán als Vermittler :
Warum Istanbul gegen Tel Aviv nach Ungarn verlegt wurde

Lesezeit: 4 Min.
Kein Heimspiel für BeşiktaşUEFA verlegt Maccabi-Spiel nach Ungarn
Aus Angst vor antisemitischer Gewalt muss Besiktas Istanbul sein Heimspiel gegen Maccabi Tel Aviv ohne Fans austragen – in Ungarn. Der Austragungsort folgt einer politischen Logik.
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Besiktas Istanbul muss bei seinem nächsten Heimspiel in der Europa League auf den Beistand seiner Fans verzichten, die mit ihrer berüchtigten Lautstärke im heimischen Stadion schon so manchen Gegner beeindruckt haben. Dabei ist es nicht etwa eine Verfehlung des türkischen Traditionsklubs, deretwegen die Begegnung am 28. November verlegt wird. Grund ist die Politik, oder vielmehr die politische Aufladung des Spiels und die drohende Entladung durch gewaltbereite Anhänger. Gegner von Besiktas ist die Mannschaft von Maccabi Tel Aviv.

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