Berliner Modewoche (Tag 3) :
Guido Maria Kretsch… wer?

Lesezeit: 4 Min.
Manche Marken zeigen Stil. Andere zeigen Stile. Und bei manchen gelingen nur die Stillosigkeiten.
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Der Tag beginnt, zum Glück, mit Dorothee Schumacher. Viele Modemarken aus dem Westen haben der „Mercedes-Benz Fashion Week“ den Rücken gekehrt, sie ist noch da. Die Modemacherin aus Mannheim weiß, was Frauen wünschen. Sie feiere die Weiblichkeit und breche sie mit einer rockigen Attitüde, sagt sie. „Feminine Androgyny“, das sind Oversized-Mäntel, unter denen einen plissierter Rock hervorblitzt, kastige Lederjacken zu Seidenhosen, grobe Strickpullover, mit Kristallen veredelt. Im schwarzen Kleid und in Boots nimmt sie nach der Schau die Glückwünsche entgegen: „Ich liebe Berlin! Ich bleibe hier!“

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