FAZ+Multimodales Training :
Wie wir dem geistigen Abbau vorbeugen können

Von
Felicitas Witte
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Bewegung hält gesund – auch die graue Masse.

Schützt Sport vor einer Demenz? Er hilft jedenfalls dem Gehirn, wie neue Forschung unterstreicht. Doch der Trend macht bei der körperlichen Aktivität nicht halt.

Erkranken Vater, Mutter, Freund oder Kollege an Demenz, kommt unweigerlich die Frage auf: Bekomme ich das auch? Wie kann ich mich vor dieser furchtbaren Krankheit schützen, die den Betroffenen immer weiter von seiner Umwelt entfernt und er am Ende gepflegt werden muss? Sport und Bewegung spielt bei vielen solcher Überlegungen meistens eine große Rolle. In dem Fachjournal „Mayo Clinic Proceedings“ haben Forscher der Universität in Greifswald um Hans Jörgen Grabe und Katharina Wittfeld nun einen weiteren Hinweis dafür geliefert, wie wichtig körperliche Bewegung für die Hirnfunktion und mutmaßlich auch zur Vorbeugung der Demenz sein kann. Kurz gesagt: Je besser die körperliche Fitness, desto größer war das gemessene Hirnvolumen der Probanden. Das interpretieren die Greifswalder Forscher als ein Zeichen für eine verbesserte Hirngesundheit und einen verlangsamten altersbedingten Abbau der Hirnmasse bei älteren Menschen.

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