Einigung in letzter Minute :
Regierung will Prostituierte besser schützen

Von
Kevin Hanschke
Lesezeit:
Das „Pink Palce Sex House“ an der Reeperbahn im Juni 2021

20 Millionen Euro will die Bundesregierung für ausstiegswillige Minderjährige und Schwangere zur Verfügung stellen. Außerdem sollen Freier stärker zur Verantwortung gezogen werden. Ein Sexkauf-Verbot wird es nicht geben.

CDU und SPD haben sich auf zwei Reformen verständigt, um Prostituierte besser zu schützen. „In der letzten Minute vor der Sommerpause wurde eine Einigung über zwei Punkte unseres Positionspapiers erzielt“, sagte Nadine Schön (CDU), stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, der F.A.Z. Demnach sollen das Strafgesetzbuch verschärft und Ausstiegsprogramme für minderjährige sowie schwangere Prostituierte gefördert werden. „Wir wollen die menschenunwürdigen Bedingungen in der Prostitution beenden und Menschenhandel stoppen“, sagte Schön. Am Freitag werden die Vorschläge im Plenum des Bundestages diskutiert und verabschiedet. Die Gesetzesverschärfung soll noch in diesem Jahr in Kraft treten.

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