Krebsvorsorge bei Jugendlichen :
Warum auch Jungen gegen HPV geimpft werden sollten

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Ein Piks kann vor Humanen Papillomaviren schützen, welche durch Infektionen Tumoren auslösen können.

In finnischen Gemeinden wurde erforscht, wie Impfungen sich auf verschiedene Typen Humaner Papillomaviren auswirken. Den größten Schutz vor gefährlichen Varianten gab es, wenn Jungen wie Mädchen geimpft wurden.

Es war eine revolutionäre Erkenntnis, für die der kürzlich verstorbene Heidelberger Onkologe Harald zur Hausen 2008 den Nobelpreis erhielt: Humane Papillomaviren (HPV) können Krebs auslösen, insbesondere Tumoren des Gebärmutterhalses, aber auch Genitalwarzen. Seit 2006 wurden Impfstoffe zugelassen, die vor Infektionen mit bestimmten HPV-Varianten schützen – um so am Ende die Zahl der gefährlichen Krebserkrankungen zu verringern.

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