Internetfernsehen :
Gute Bilder über die Glasfaser

Von
Wolfgang Tunze
Lesezeit:
Vom Smartphone auf den Fernseher: Waipu braucht keine Settop-Box.

Was bringt Fernsehen über das Internet? Zeitgemäßen Komfort, sagt der neue Anbieter Waipu. Fürs bewegte Bild braucht man nicht einmal eine Settop-Box – und die Bilder folgen durchs Haus.

Seit vergangenem Freitag gibt es einen neuen TV-Anbieter, der nicht alles, aber vieles anders machen will als die Konkurrenz. Er hört auf den Namen Waipu und verteilt die Programme über Internetstrukturen - im Prinzip so ähnlich wie der IPTV-Dienst Entertain der Telekom oder die Web-TV-Angebote von Zattoo und Magine. Die Initiatoren sind keine Anfänger: Exaring, ein Unternehmen, das in Deutschland ein Glasfasernetz mit 12.000 Kilometer Länge betreibt, steuert einen superschnellen, exklusiv für die Bewegtbild-Verbreitung reservierten Transportweg zum Projekt bei, der über Hunderte von Koppelpunkten Verbindungen zu DSL- und Kabelnetzen hält. Datenstaus an den großen Internet-Knoten wollen die Waipu-Anbieter damit ausschließen.

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