Verteidigungsausgaben : Spanien rüstet sich für Trump

Spanien ist Schlusslicht bei den Verteidigungsausgaben. Das dürfte dem künftigen US-Präsidenten Trump missfallen. Ministerpräsident Sánchez sucht Verbündete.
Vor der Amtseinführung von Donald Trump am Montag sucht Pedro Sánchez auf der ganzen Welt Verbündete. Nach dem Machtwechsel in Washington wird es ungemütlich für das – nach der Bundestagswahl – möglicherweise letzte große europäische Land mit einer Linksregierung. Mit dem scheidenden amerikanischen Präsidenten Joe Biden unterhielt der überzeugte Multilateralist Sánchez in Madrid gute Beziehungen. Trump kennt er noch aus dessen erster Amtszeit. Vom ersten Tag an hatte der amerikanische Präsident ihn schon damals wegen der Verteidigungsausgaben attackiert, die Trump bereits 2018 für viel zu niedrig hielt. Sánchez weiß, was jetzt kommen wird.
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