FAZ+Sexismus-Skandal :
Es bebt in der Linken

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Bleibt vorerst an der Parteispitze: Janine Wissler im Bundestagswahlkampf vergangenes Jahr im Karl-Liebknecht Haus in Berlin

Nach Bekanntwerden der Sexismus-Vorwürfe steht die Linke vor einer Zerreißprobe. Die Kritik richtet sich auch gegen die Parteivorsitzende Janine Wissler, die mit einem Beschuldigten liiert war.

Sie habe sich für die Linke unter anderem wegen des Themas Antisexismus interessiert und angenommen, die Partei sei ein „sicherer Raum“, sagt eine junge Frau, deren Geschichte die Linke mit ins Wanken brachte. Denn in ihrem Fall hat sich die Partei als das Gegenteil eines sicheren Raums herausgestellt. Nach einer Podiumsdiskussion habe ein 24 Jahre älteres einflussreiches Parteimitglied des hessischen Landesverbands sie angeschrieben. Einige Zeit danach, bei einer Parteiveranstaltung, sei es spät geworden, es habe sich dann die Frage gestellt, wo sie übernachten könne. Jemand habe vorgeschlagen: bei dem Mann. Sie war damals 17, er 41. In der Partei hätten das viele gewusst, sagt die junge Frau der F.A.Z. „Die haben zwei Jahre lang nur zugeschaut.“

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