FAZ+Flugabwehr von Rheinmetall :
Mehr Geschosse für die Ukraine

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Düsseldorf
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Wehrt seit bald drei Jahren feindliche Drohnen und Flugzeuge ab: ein Gepard-Flugabwehrkanonenpanzer in Odessa in der Ukraine

Der Flugabwehrpanzer Gepard wehrt zuverlässig Drohnen ab, braucht aber dringend Nachschub. Der Munitionslieferant Rheinmetall baut die Unterstützung aus – und schickt auch neue Panzer.

Der Flugabwehrkanonenpanzer Gepard hat zwar einige Jahrzehnte auf dem Buckel und ist von der Bundeswehr schon vor 15 Jahren aussortiert worden – doch im Krieg mit Russland leistet er wichtige Dienste für die Ukraine. Gerade Drohnen und andere Ziele aus der Luft lassen sich mit dem Flak-Panzer zuverlässig bekämpfen, weshalb das Verteidigungsministerium der Ukraine den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall damit beauftragt hat, zusätzliche 35-Millimeter-Munition für den Gepard zu liefern. Der Auftrag umfasst 180.000 Schuss und wurde im Dezember 2024 verbucht, wie Rheinmetall am Montag mitteilte. Der Auftragswert liege im „hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich“, finanziert wird die Bestellung durch Deutschland.

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