Stiftung Vertreibung : Ein sichtbar schlechtes Zeichen

Neue Unruhe um die Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung: Der polnische Historiker Tomasz Szarota hat den Wissenschaftlichen Beraterkreis verlassen. Die anderen Mitglieder erfuhren dies aus der Zeitung.
Der polnische Historiker Tomasz Szarota hat am Tag nach der konstituierenden Sitzung des Wissenschaftlichen Beraterkreises der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung dieses Gremium verlassen.
Die anderen acht Wissenschaftler aus Deutschland, Tschechien und Ungarn und der Direktor der Stiftung, der Münchner Historiker Manfred Kittel, erfuhren dies an diesem Mittwoch aus der Zeitung. Während der Sitzung in Berlin hatte Szarota sich weder erklärt noch seinen Schritt angedeutet.
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