FAZ+Bürgerkrieg in Sudan :
Warum gelangt so wenig Hilfe ins Land?

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Geflohen vor dem Krieg: In einem Flüchtlingslager in Birao suchen die Menschen Zuflucht vor den Auseinandersetzungen zwischen den Armeen der SAF und RSF.

In Sudan tobt seit mehr als einem Jahr ein Bürgerkrieg. Nun haben die USA zu Gesprächen über eine Waffenruhe nach Genf eingeladen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Seit Mittwoch findet in der Schweiz eine Krisenkonferenz zur Lage in Sudan statt. Die USA haben die Gespräche gemeinsam mit Saudi-Arabien initiiert, um Verhandlungen über eine Waffenruhe anzustoßen. Beide zentralen Konfliktparteien waren eingeladen worden, doch nur eine erschien: Die paramilitärischen „Schnellen Unterstützungskräfte“ (RSF) unter Mohamed Hamdan Daglo, auch Hameti genannt, entsandten eine Delegation in die Schweiz. An dem Auftakttreffen nahmen die Vertreter Medienberichten zufolge aber trotzdem nicht teil. Die sudanesische Armee (SAF) unter Staatschef Abd al-Fattah al-Burhan, die der RSF in dem Konflikt gegenübersteht, blieb der Konferenz bislang fern.

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