FAZ+Turbulenzen der Credit Suisse :
Warum wir kriselnde Banken nicht routinemäßig retten können

Von
Leon Wansleben
Lesezeit:
Dunkle Wolken über den Banken: Skyline in Frankfurt

Bankenkrisen wird es immer wieder geben. Doch ist es besorgniserregend, deshalb in Routine zu verfallen. Wir müssen unseren Umgang mit strauchelnden Banken ändern. Ein Gastbeitrag.

Finanzdramen wie die Turbulenzen der Credit Suisse, der Silicon Valley Bank oder auch der First Republic Bank folgen einem genauen Skript. Auf die Panik der Anleger und die plötzlich hochschießende mediale Aufmerksamkeit folgen hastig eingeführte Zentralbankprogramme. Finanzminister versichern auf mit Bedacht inszenierten Pressekonferenzen, dass die Konten sicher sind, und versprechen dem globalen Marktpublikum ein Einstehen für Stabilität. Nach dem routinehafte Abspulen dieses Dramas wendet sich die öffentliche Aufmerksamkeit dann schnell anderen Themen zu.

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